Storchenhorste in der Schweiz

Storch Schweiz
Cigogne Suisse

 
 

Die Analyse der Aufenthaltsgebiete der Vögel für die Beschreibung im Textteil des Berichts erfolgte anhand von digitalen Detailkarten, Satellitenbildern und Informationen aus unterschiedlichsten Internet-Quellen. Die Zugrouten sind auf Satellitenfotos dar-gestellt, so dass eine grobe Wertung der jeweils überflogenen bzw. aufgesuchten Land-schaften möglich ist.
Die in dem Bericht enthaltene Zusammenstellung von Verlauf der Zugrouten, zeitlichem Ablauf des Zuges, Wahl der Rastplätze usw. jedes individuellen Vogels war zum einen eine wichtige Grundlage für weitere Auswertungen der Projektdaten, zum anderen ermöglicht sie es interessierten Lesern, das Schicksal einzelner Vögel nachzuvollziehen.

Adresse des Autors:
Dr. Holger Schulz
Goosstroot 1 D-24861 Bergenhusen
Tel.: 0049-4885-902210
mail: schulz.wildlife@t-online.de

Jegliche Verwendung und weitere Verarbeitung der Ergebnisse und Abbildungen aus dieser Arbeit ist nur möglich mit schriftlicher Genehmigung von Autor und Projektträger

Zugbewegungen und Ortsveränderungen

Zugbewegungen und Ortsveränderungen aller besenderten Weissstörche
(Ciconia ciconia) des Projektes 'SOS Storch'

© Dr. Holger Schulz, Bergenhusen, 2003
Ergebnisse aus dem Projekt "SOS Storch"
Projektträger: "Storch-Schweiz" (Schweiz. Gesellschaft für den Weissstorch)
Jegliche Verwendung und weitere Verarbeitung der Ergebnisse und Abbildungen aus dieser Arbeit ist nur möglich mit schriftlicher Genehmigung von Autor und Projektträger

Zasammenfassung

In dem Bericht werden sämtliche Zugbewegungen aller besenderten Störche des Projekts "SOS Storch" textlich und auf Karten dargestellt. Grundlage dieser Darstellung sind die "bereinigten" Satellitenkoordinaten: Mehr als 30.000 Datensätze, die nach Projektabschluss vorlagen, wurden dafür manuell nach den jeweils besten "Ein-Tages-Koordinaten" aussortiert, d.h., es wurde eine neue Datenbank erstellt, die pro Vogel und Tag nur noch einen einzigen Koordinatensatz bestmöglicher Qualität enthält. Die Daten-menge wurde dadurch zwar erheblich reduziert, aber mit den verbliebenen Koordinaten war es nun möglich, Zugrouten zuverlässig darzustellen, Tagesstrecken automatisiert berechnen zu lassen, Konzentrationspunkte (Rastplätze usw.) zu definieren und statistische Berechnungen durchzuführen.